IT-Outsourcing als zentraler Punkt der Qualitätsoffensive von IT-Leitern
Jean-Marie Marioton
Es besteht kein Zweifel daran, dass dem IT-Outsourcing bei Großkunden eine bedeutende Wachstumsphase bevorsteht. Aber weshalb ist es bei den IT-Leitern dermaßen erfolgreich? Rufen wir uns die verschiedenen Hindernisse ins Gedächtnis, die es noch vor wenigen Jahren zu überwinden galt, als das Outsourcing von IT-Infrastrukturen zur Sprache kam. Ehe man ins Detail geht, ist es jedoch zunächst angebracht, IT-Outsourcing zu definieren.
Bei IT-Outsourcing handelt es sich um einen Service, der aus der Integration aller elementaren Serviceleistungen resultiert, die darauf abzielen, einem IT-Dienstleister das komplette oder einen Teil des Informationssystems des Kunden im Rahmen eines mehrjährigen Vertrags anzuvertrauen, und zwar für eine Grundpauschale mit einem festgelegten Serviceniveau und einer festgelegten Dauer (Definition der französischen Normenorganisation AFNOR). Mit anderen Worten handelt sich es dabei um die teilweise oder komplette Auslagerung der Verwaltung und des Betriebs des Informationssystems an einen externen IT-Dienstleister (IT-Outsourcer). Diese Aufgabe erfolgt dauerhaft und nicht nur in Einzelfällen. Ihr Ziel ist es, die Kosten zu senken, Risiken einzuschränken und den Unternehmen zu ermöglichen, sich auf ihre Kernkompetenz zu konzentrieren.
Allerdings verwenden Unternehmen IT-Outsourcing immer öfter als einen Transformationsvektor für ihr Informationssystem und ihre Prozesse, um ihre Leistung zu erhöhen. Mit der steigenden Komplexität der Informationssysteme, hat sich die Aufrechterhaltung der optimalen Nutzungsbedingungen zu einer der vorrangigen strategischen Herausforderungen entwickelt. Um dies zu tun, ist täglich erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich: Software-Wartung, Versionsentwicklung, Öffnung der Informationssysteme nach außen etc.
Um optimale Leistung zu gewährleisten, sind zahlreiche Daten zu berücksichtigen, Die IT-Leiter sind sich über die Tragweite der zu erfüllenden Aufgabe und über die Anzahl der Ressourcen bewusst, die zur Aufrechterhaltung der komplexen Infrastrukturen erforderlich sind. Daher haben sie verständlicherweise versucht, sich auf Spezialisten zu stützen. Allerdings galt es, zwischen dem Wunsch zur Auslagerung dieser Aufgabe und der Umsetzung in die Tat zahlreiche Hindernisse zu meistern. Man darf nicht vergessen, dass es eigentlich darum geht, digitales Firmenvermögen auszulagern. Über die reinen technologischen Aspekte hinaus, nahmen in den Projekten daher die Qualitäts- und Integritätskonzepte einen dominierenden Stellenwert ein.
In diesem Zusammenhang haben verschiedene traditionelle IT-Dienstleistungsunternehmen und Internetdienstanbieter ihre Positionierung grundlegend verändert, um die Herausforderungen zu berücksichtigen, die mit den neuen Branchen verbunden sind, und um sich als Experten im IT-Outsourcing zu positionieren. Als zentraler Punkt der Unternehmenswertschöpfungskette positionieren sich diese neuen Strukturen mit großer Servicequalität nunmehr als echte Partner und nicht als einfache Dienstleister. Diese Gegebenheit erklärt sich vor allem durch die strategische Natur der anvertrauten Projekte und durch die bedeutende Dauer der Aufgaben (über mehrere Jahre). Bei der Einrichtung einer outgesourcten Infrastruktur handelt es sich um einen komplexen Prozess, der eine langfristige Sicht voraussetzt - sowohl seitens des Unternehmens als auch seitens des IT-Outsourcers. Dies wird durch zahlreiche Aspekte deutlich, die durch den IT-Outsourcer abgedeckt werden: Software-Wartung, Hosting, Projektmanagement, Datensicherheit…
Diese verschiedenen Elemente bilden also die Basis für den Erfolg des IT-Outsourcingmodells. Durch die zentrale Positionierung von Qualität und Zusagen hinsichtlich Erfolg und Verfügbarkeit in ihrem Wirtschaftsmodell, haben die IT-Outsourcer eine passende Antwort auf die genannten Anforderungen parat. Jedoch stellt man fest, dass das Angebot zur Aufrechterhaltung der strategischen Partnerschaft kontinuierlich weiterentwickelt werden muss, damit eine immer höhere Servicequalität gewährleistet werden kann.
IT-Outsourcing kann und muss auch als die Fähigkeit verstanden werden, einen „kleinen Teil“ des Informationssystems aus der Hand zu geben. Diese Strategie ermöglicht es, den gewählten Dienstleister unter realen Bedingungen zu testen und das Risikoausmaß einzuschränken.
Die Unternehmen wählen diese Ausrichtung für Anwendungen, die nicht in ihrem Kerngeschäft liegen oder für Leistungen, die eine andere Art der Umsetzung oder Verpflichtungen erfordern.
Das IT-Outsourcing für Internetseiten, das eine weitschweifigere oder erweiterbare Architektur benötigt, um die zusätzliche Auslastung aufzunehmen, fällt in diese Kategorie der Anwendungen.
IT-Outsourcing und Hosting von Internetseiten sind zwei Dienstleistungen, die nicht miteinander verglichen werden können. IT-Outsourcing schließt unter anderem ein, die Funktionsfähigkeit der Anwendung aus Sicht des Internetnutzers zu überwachen, im Fall von Problemen Ausweichlösungen vorzusehen und einzurichten und sich der Kohärenz der Daten zu vergewissern (regelmäßiger Prozess für Updates des Informationssystems). Dies alles geschieht ohne Unterbrechung und regelmäßig.
Im Rahmen des IT-Outsourcings können ergänzende Dienstleistungen angeboten werden, wie beispielsweise Webmaster-Leistungen, Verlinkung, Beantwortung von Anwender-Mails, eine Software-Hotline, Analyse von Statistiken etc. Ein breiter Bereich, den es gemeinsam mit dem IT-Outsourcer zu entdecken gilt.
Über Jouve
Spezialisiert in der Informationsverarbeitung bietet die Jouve-Gruppe Lösungen für sämtliche Anforderungen Daten verarbeitender und verbreitender Unternehmen, Institutionen und Verlage. Um den Informationen dieser Kunden mehr Wert zu verleihen, hat Jouve ein umfassendes Angebot zur Beschaffung, Verwertung und Verbreitung von Daten auf Papier, im Internet, auf elektronischen Geräten , auf CD-ROM oder als E-Book entwickelt. Mit 1300 Mitarbeitern erzielte die Jouve-Gruppe im Jahr 2008 einen Umsatz von ca. 105 Mio. Euro.
Pressekontakt
Christèle Blay
Tel.: +33 (0)1 44 76 54 43
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Bei IT-Outsourcing handelt es sich um einen Service, der aus der Integration aller elementaren Serviceleistungen resultiert, die darauf abzielen, einem IT-Dienstleister das komplette oder einen Teil des Informationssystems des Kunden im Rahmen eines mehrjährigen Vertrags anzuvertrauen, und zwar für eine Grundpauschale mit einem festgelegten Serviceniveau und einer festgelegten Dauer (Definition der französischen Normenorganisation AFNOR). Mit anderen Worten handelt sich es dabei um die teilweise oder komplette Auslagerung der Verwaltung und des Betriebs des Informationssystems an einen externen IT-Dienstleister (IT-Outsourcer). Diese Aufgabe erfolgt dauerhaft und nicht nur in Einzelfällen. Ihr Ziel ist es, die Kosten zu senken, Risiken einzuschränken und den Unternehmen zu ermöglichen, sich auf ihre Kernkompetenz zu konzentrieren.
Allerdings verwenden Unternehmen IT-Outsourcing immer öfter als einen Transformationsvektor für ihr Informationssystem und ihre Prozesse, um ihre Leistung zu erhöhen. Mit der steigenden Komplexität der Informationssysteme, hat sich die Aufrechterhaltung der optimalen Nutzungsbedingungen zu einer der vorrangigen strategischen Herausforderungen entwickelt. Um dies zu tun, ist täglich erhöhte Aufmerksamkeit erforderlich: Software-Wartung, Versionsentwicklung, Öffnung der Informationssysteme nach außen etc.
Um optimale Leistung zu gewährleisten, sind zahlreiche Daten zu berücksichtigen, Die IT-Leiter sind sich über die Tragweite der zu erfüllenden Aufgabe und über die Anzahl der Ressourcen bewusst, die zur Aufrechterhaltung der komplexen Infrastrukturen erforderlich sind. Daher haben sie verständlicherweise versucht, sich auf Spezialisten zu stützen. Allerdings galt es, zwischen dem Wunsch zur Auslagerung dieser Aufgabe und der Umsetzung in die Tat zahlreiche Hindernisse zu meistern. Man darf nicht vergessen, dass es eigentlich darum geht, digitales Firmenvermögen auszulagern. Über die reinen technologischen Aspekte hinaus, nahmen in den Projekten daher die Qualitäts- und Integritätskonzepte einen dominierenden Stellenwert ein.
In diesem Zusammenhang haben verschiedene traditionelle IT-Dienstleistungsunternehmen und Internetdienstanbieter ihre Positionierung grundlegend verändert, um die Herausforderungen zu berücksichtigen, die mit den neuen Branchen verbunden sind, und um sich als Experten im IT-Outsourcing zu positionieren. Als zentraler Punkt der Unternehmenswertschöpfungskette positionieren sich diese neuen Strukturen mit großer Servicequalität nunmehr als echte Partner und nicht als einfache Dienstleister. Diese Gegebenheit erklärt sich vor allem durch die strategische Natur der anvertrauten Projekte und durch die bedeutende Dauer der Aufgaben (über mehrere Jahre). Bei der Einrichtung einer outgesourcten Infrastruktur handelt es sich um einen komplexen Prozess, der eine langfristige Sicht voraussetzt - sowohl seitens des Unternehmens als auch seitens des IT-Outsourcers. Dies wird durch zahlreiche Aspekte deutlich, die durch den IT-Outsourcer abgedeckt werden: Software-Wartung, Hosting, Projektmanagement, Datensicherheit…
Diese verschiedenen Elemente bilden also die Basis für den Erfolg des IT-Outsourcingmodells. Durch die zentrale Positionierung von Qualität und Zusagen hinsichtlich Erfolg und Verfügbarkeit in ihrem Wirtschaftsmodell, haben die IT-Outsourcer eine passende Antwort auf die genannten Anforderungen parat. Jedoch stellt man fest, dass das Angebot zur Aufrechterhaltung der strategischen Partnerschaft kontinuierlich weiterentwickelt werden muss, damit eine immer höhere Servicequalität gewährleistet werden kann.
IT-Outsourcing kann und muss auch als die Fähigkeit verstanden werden, einen „kleinen Teil“ des Informationssystems aus der Hand zu geben. Diese Strategie ermöglicht es, den gewählten Dienstleister unter realen Bedingungen zu testen und das Risikoausmaß einzuschränken.
Die Unternehmen wählen diese Ausrichtung für Anwendungen, die nicht in ihrem Kerngeschäft liegen oder für Leistungen, die eine andere Art der Umsetzung oder Verpflichtungen erfordern.
Das IT-Outsourcing für Internetseiten, das eine weitschweifigere oder erweiterbare Architektur benötigt, um die zusätzliche Auslastung aufzunehmen, fällt in diese Kategorie der Anwendungen.
IT-Outsourcing und Hosting von Internetseiten sind zwei Dienstleistungen, die nicht miteinander verglichen werden können. IT-Outsourcing schließt unter anderem ein, die Funktionsfähigkeit der Anwendung aus Sicht des Internetnutzers zu überwachen, im Fall von Problemen Ausweichlösungen vorzusehen und einzurichten und sich der Kohärenz der Daten zu vergewissern (regelmäßiger Prozess für Updates des Informationssystems). Dies alles geschieht ohne Unterbrechung und regelmäßig.
Im Rahmen des IT-Outsourcings können ergänzende Dienstleistungen angeboten werden, wie beispielsweise Webmaster-Leistungen, Verlinkung, Beantwortung von Anwender-Mails, eine Software-Hotline, Analyse von Statistiken etc. Ein breiter Bereich, den es gemeinsam mit dem IT-Outsourcer zu entdecken gilt.
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Spezialisiert in der Informationsverarbeitung bietet die Jouve-Gruppe Lösungen für sämtliche Anforderungen Daten verarbeitender und verbreitender Unternehmen, Institutionen und Verlage. Um den Informationen dieser Kunden mehr Wert zu verleihen, hat Jouve ein umfassendes Angebot zur Beschaffung, Verwertung und Verbreitung von Daten auf Papier, im Internet, auf elektronischen Geräten , auf CD-ROM oder als E-Book entwickelt. Mit 1300 Mitarbeitern erzielte die Jouve-Gruppe im Jahr 2008 einen Umsatz von ca. 105 Mio. Euro.
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