Brady GmbH, Seton Division - Entwicklung einer Datenbank für Print und Web Publishing
Ralph Uhl,
Media Manager bei SETON
Steigender Kostendruck und der Wunsch, vorhanden Ressourcen besser zu nutzen:
Das waren bei Seton im Jahre 2002 die zwingenden Gründe für den Aufbau einer Datenbank, die das Warenwirtschaftssystem, die Katalog¬produktion und den Online-Shop miteinander verbindet.
Bis zu diesem Zeitpunkt mussten alle Änderungen, die während der Produktion eines neuen Kataloges erfolgten, anschließend auch system-intern und im Online-Shop nachgetragen werden – ein riesiger Aufwand, die 3-fache Arbeit sowie eine große Fehlerquelle.
Wir beschäftigten uns damals sehr intensiv mit dieser Thematik, um herauszufinden, welche Form der Datenbank unseren Anforderungen gerecht werden könnte.
Trotz genauester Recherche fanden wir keine Lösung, bei der die Abwicklung der Katalogproduktion nicht zu kurz kam.

Mit Libro (heute: Jouve Germany) gab es zu dieser Zeit bereits Kontakte und genau zu diesem Zeitpunkt kam Libro mit dem Thema "Aufbau einer Katalog-Datenbank" auf uns zu.
Relativ schnell stellte sich heraus, dass Libro mit seinem Know-how in der Katalogproduktion hier genau die Lösung bieten konnte, nach der wir gesucht hatten.
Nach rund einem halben Jahr intensiver Zusammenarbeit hatten wir es geschafft, alle Daten in einer Datenbank zu vereinen.
Die erste Produktion des neuen Kataloges aus der Datenbank heraus war sehr spannend, es lief sehr gut und nur ein paar Kleinigkeiten mussten noch nachgebessert werden.
Selbst die Übertragung ins interne System und in den Online-Shop stellte kein Problem dar.
Wir produzieren seit dieser Zeit alle Kataloge aus der Datenbank heraus und sind sehr zufrieden. Unsere Änderungen werden nur noch einmal in die Datenbank eingegeben und direkt in alle Medien übertragen – und nicht mehr 3-mal, so wie früher!
Die Entscheidung für die Datenbank-Lösung war genau die richtige. Hätten wir uns damals nicht dazu entschlossen, stünden wir heute vor großen Problemen, dem steigenden Kostendruck zu folgen.
Ein Beispiel für die Effektivität der Datenbank zum Abschluss:
Früher benötigten wir rund 2 Monate, um alle Änderungen im Online-Shop auszuführen, heute sind es gerade einmal 50% der Zeit für die Kontrolle!


